Psychische Erkrankungen können die Folgen von Inkontinenz sein

Inkontinenz ist zwar eine Erkrankung, die meist erfolgreich behandelbar und nicht schädlich für die körperliche Gesundheit ist, jedoch folgen meist psychische Störungen. An Inkontinenz leiden elf Prozent der deutschen Bevölkerung, was eine hohe Zahl ist. Viele Menschen könnten davon durch einen Besuch beim Arzt ihre Inkontinenz in den Griff bekommen, jedoch fürchten sich viele Betroffene vor dem Gang zum Arzt. Dieses Thema ist in der heutigen Gesellschaft noch tabu. Es ist ein intimeres Thema als Geschlechtskrankheiten. Warum ist das so? Über Geschlechtskrankheiten wird in der Schule und in den Medien viel aufgeklärt, weil diese meist schlimme gesundheitliche Folgen für den Körper bedeuten. Inkontinenz wird noch auf die leichte Schulter genommen. Wenn bei einem Menschen das erste Mal Inkontinenz auftritt, so schämt er sich dafür. Er weiß nicht, wie er reagieren soll, ob er einem Menschen davon berichten soll. Der Besuch beim Arzt ist ihm zu peinlich. Einige Männer verbinden Inkontinenz auch mit Impotenz und so wächst das Schamgefühl, obwohl noch nie ein Zusammenhang dazwischen erforscht worden ist. So isolieren sich einige Menschen lieber von der Gesellschaft und verdrängen das Problem, anstatt sich helfen zu lassen und die Inkontinenz zu besiegen. Weil viele psychische Erkrankungen daraus hervor gehen können, versuchen einige Organisationen und Gesellschaften sich für die Aufklärung und für die Ermutigung, zum Arzt zu gehen und darüber zu reden, einzusetzen. Durch einen Gang zum Arzt könnte sich alles ändern. Er würde nicht nur behandeln, sondern auch Tipps geben. Ein Tipp ist beispielsweise die Anschaffung von Inkontinenz-Unterwäsche und -Schutzlaken, wie Abri Bed, die Urin aufsaugen und dadurch eine angenehmere Nacht und Tag ermöglichen.

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