Wohngeld beantragen und finanzielle Unterstützung bekommen

In Deutschland gibt es eine geförderte Zusatzzahlung für Arbeitnehmer unter einer gewissen Einkommenshöhe in Form von Wohngeld. Zu berechnen mit einem Wohngeldrechner. Nicht gleichgesetzt werden kann der Ausdruck Wohngeld allerdings mit dem weitaus bekannteren Term Haushaltsgeld. Wobei Haushaltsgeld der Mehrheit an Angestellten bekannt ist, wissen viele mit dem Ausdruck Wohngeld kaum etwas anzufangen oder haben noch nur am Rande davon gehört. Ist dies bei Ihnen der Fall, sollten Sie sich umgehend darüber schlau machen, ob Sie für eine solche Wohnförderung in Frage kommen, höchstwahrscheinlich entgeht Ihnen dadurch schon seit längerem wertvolles Geld. Wohngeld existiert um auch Familien mit einem zu geringen Nettoeinkommen ein familiengerechtes und gerechtes Leben zu sichern.


Unwichtig ist dabei, ob es sich bei Ihrer Unterkunft um eine gemietete Wohnung oder eine gekaufte Wohnung handelt. Ausrechnen können Sie die Höhe des zu erwartenden Wohngeldanspruchs vorab mit einem kostenlosen Wohngeldrechner. Wohngeld kann eigentlich jeder Arbeitnehmer beantragen, im äußersten Fall wird Ihr Ansuchen abgelehnt. Schülern und Studenten steht normalerweise grundsätzlich nur dann eine Förderung zu, wenn Ihnen kein BAföG ausgezahlt wurde. Bei positiver Beantragung erhalten Sie den Wohngeldzuschuss meistens für ein Jahr bewilligt, anschließend müssen Sie wieder um Förderung ansuchen.


Ob Sie eigentlich für eine solche Zusatzzahlung in Frage kommen, sollten Sie sich mit Hilfe eines Wohngeldrechners errechnen. Solche Wohngeldrechner bekommt man massenweise im Internet und sollten Ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Sollte Sie eine positive Förderung errechnen, sollten Sie sich so schnell wie möglich an das für Sie zuständige Amt wenden und einen offiziellen Antrag auf eine Förderung stellen.

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