Blitz-Marathon in Deutschland, 18. September 2014

Mehr als 13 000 Polizisten kontrollieren am 18. September ab sechs Uhr morgens über 24 Stunden bundesweit an insgesamt mehr als 7 500 Kontrollstellen die Geschwindigkeit. In vielen Bundesländern beteiligen sich selbst zusätzlich Mitarbeiter von Kommunen am Blitz-Marathon. Auch sie veröffentlichen wie die Polizei ihre Messstellen. Zudem werden sich viele der 60 000 ehrenamtlichen Mitglieder der Verkehrswachten an den Aktionen beteiligen. 
Letztes Jahr im Oktober, während der „Tag der Radarfalle“, erwischt die Polizei beim ersten bundesweiten Blitzmarathon rund 83.000 Temposünder.… weiterlesen

“Jedes Jahr 40 Millionen Geschwindigkeitskontrollen ist unmöglich”

Dieser Artikel stand am 25. August in die belgische Presse (VRT Nieuws):
Verdoppelung der Zahl der Geschwindigkeitskontrollen von bis zu 40 Millionen pro Jahr, ist in Sicht von VSOA Politie unmöglich. Die liberale Gewerkschaft der Polizei glaubt das eine Erhöhung der Zahl der Kontrollen ein gutes Ziel ist, aber die aktuelle Anzahl der Mitarbeiter und aktuellen Ressourcen reichen nicht aus um die Zielsetzung zu erreichen. … weiterlesen
Die Mitte-Rechts-Verhandlungsführer für die Bundesregierung wollen das von nun an 40 Millionen Geschwindigkeitskontrollen pro Jahr

Hochzeit – so finden Sie den idealen Ort

Für den Erfolg einer Hochzeit ist die passende Location natürlich von entscheidender Bedeutung. Nur wer sich hier richtig Mühe gibt und manchmal vielleicht auch ein wenig kreativ ist, wird seine Hochzeitsgäste wirklich beeindrucken können.
Wie finden wir die richtige Hochzeitslocation?… weiterlesen
Die Wahl für die passende Hochzeitslocation ist meist ebenso schwer, wie das passende Brautkleid auszuwählen. Während noch vor einigen Jahren nur in der Kirche oder im Standesamt geheiratet werden konnte, sind die Möglichkeiten einer Trauung in der heutigen Zeit schier

Radarwarner machen sich strafbar

Dieser kurze Artikel stand Ende Juli in Auto-Presse:
Wer in Echtzeit Fotos von Radarkontrollstellen veröffentlicht, macht sich strafbar. Das mußte jetzt auch ein Gigant wie Facebook erfahren. Im südfranzösischen Departement Aveyron sollen jetzt zehn Personen einer Facebook-Gemeinde angeklagt werden, weil sie Autofahrern die Standorte der Blitzer per Foto mitteilten. Laut der Tageszeitung Le Figaro gehören zu dieser Gemeinde etwa 9 000 Mitglieder. In Frankreich sind Radarwarner seit 2012 verboten. Bei einer Verurteilung müßten die Seitenbetreiber ihre Führerscheine abgeben und eine … weiterlesen

Deutschem Raser droht Gefängnis

Untenstehender Artikel stand am 5. August 2014 in der TZ-Online. Damit ist deutlich daß zu schnell fahren in der Schweiz ein hohes Risiko ist. Der einzige weg um ohne sorgen in der Schweiz zu fahren ist mit ein legalen Radarwarner. Es gibt übrigens nur ein Gerät was legal ist, daß ist der STIG. Dieses Gerät ist ein Elektrosmogmeßgerät das Radar- und Laserstrahlung signalisiert,
Bei Rasern kennen die Schweizer keine Gnade: Nach der Beschlagnahme seines Autos droht dem Raser aus Deutschland … weiterlesen

GPS-Blitzerwarner in mehrere Länder nicht erlaubt

Während der Sommerurlaub ist die Polizei in viele Länder scharfer auf zu schnell fahren wie normal. Obwohl als Grund „Sicherheit“ genutzt wird, ist es in Wirklichkeit ein sehr einfacher Weg um die Staatskasse mit extra Geld zu fühlen. In die Urlaubszeit sind mehr ausländische Autos unterwegs, jedem Land hat seine eigene Geschwindigkeitsregel, vielen stehen lang im Stau und wollen dann schnell (mit ein Geschwindigkeit die höher ist als erlaubt) zum Ziel. Daneben sind die Urlaub Autofahrer oft nicht gewönnt viel… weiterlesen

Sehenswertes auf Santorin – Akrotiri

Die Ausgrabungen von Akrotiri befinden sich im Südwesten der Insel und werden als bedeutsamste antike Stätte Santorins angesehen. Akrotiri trägt den Beinamen “Pompeji der Griechen”. Vermutlich war Akrotiri bereits zur Jungsteinzeit besiedelt. Eine systematische Besiedlung… weiterlesen

Zimmer Großarl – Jetzt schon ein Zimmer für den nächsten Urlaub buchen!

Großarl in Salzburg im Großarltal lebt nicht nur, aber doch auch von den Gästen, die hierher kommen, um die Besonderheiten der Region zu entdecken und zu genießen. Welche Besonderheiten dies sind, erfährt man umgehend auf der offiziellen Webseite der Region, wo alle wichtigen Infos zusammengefasst präsentiert werden. Online kann man sich dann auch gleich unter Zimmer Großarl… weiterlesen nach einem passenden Zimmer für den Aufenthalt umsehen und dieses auch gleich ohne Umwege reservieren. Komfort in jeder Hinsicht, wenn man es so