Armbanduhren

Eine Uhr ist nicht nur ein hübsches Accessoire, sondern ist in der heutigen Zeit auch außerordentlich wichtig, um seine (berufliche) Termine pünktlich wahrnehmen zu können. Steht man rechtzeitig in der Früh auf, erreicht man rechzeitig den Zug oder den Bus, kommt man zu spät zu Verabredungen – alles dreht sich um das Thema Zeit.

Ob am Handy – in digitaler Form – oder in Form einer Armbanduhr, eine Uhr hat prinzipiell jeder Mensch in irgendeiner Form zur Verfügung (zumindest in Industriestaaten). Besondere Beliebtheit erfreut sich die Armbanduhr, die um ca. 1923 von John Harwood konzipiert wurde. Zuvor gab es keine Armbanduhr sondern nur tragbare Uhren und zwar als Taschenuhr. Diese wurde nachweislich bereits im 15 Jahrhundert gebaut (vielleicht auch früher).

Erst die Verkleinerung des Uhrwerkes ermöglichte es Armbanduhren zu entwickeln. Damen begannen zuvor die Taschenuhr am Handgelenk zu tragen. Allein dadurch wurde schon die Grundlage für die Entwerfung einer Armbanduhr gelegt. bzw. der Anstoß für die Interesse einer Weiterentwicklung gegeben. Weitere Faktoren für die Weiterentwicklung der tragbaren Uhr war vermutlich die mangelnde Praktikabilität einer Taschenuhr. Insbesondere bei bestimmten Berufen, die eine präzise Zeitanzeige Uhr erforderten, eignete sich die Taschenuhr nicht besonders. Gerade Piloten, die eine genaue Zeitangabe benötigten, konnten mit einer Taschenuhr nicht unbedingt gut arbeiten. Dies führte dazu, dass eigens Fluguhren konstruiert wurden. Diese wurden aber schließlich obsolet, weil Armaturenanzeigen die Flugzeuge eingebaut wurden. Nunmehr findet die Fluguhr eher aus modischen gründen Verwendung.

Die Cartier Santos ist jedenfalls die erste Männerarmbanduhr. Männerarmbänder sind überwiegend aus Edelstahl und Ledermaterialien hergestellt. Frauen bevorzugen immer mehr das Material Kautschuk.

Da es für ziemlich jede Geschmacksrichtung passende Armbanduhren gibt, unterliegen sie immer einer Weiterentwicklung. Einerseits werden die Funktionen weiterentwickelt und andererseits wird am Design gearbeitet.

Dies ist erforderlich um am Uhrenmarkt bestehen zu können.

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